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Srp
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Die nächste Lohnerhöhung tritt ab der Lohnperiode ab dem 1. Juni 2019 in Kraft. Alle Tischvergütungssätze werden um 0,40 EUR erhöht, während die allgemeine Erhöhung 0,30 EUR betragen wird. Die Erhöhung wird auf die gleiche Weise wie 2018 umgesetzt. Die Vereinbarung sieht eine Senkung der Wochengehälter um 10 € (stand 1. Januar 2013) und eine weitere Kürzung der Wochengehälter um 9 € ab dem 1. Januar 2014 vor. Diese Kürzungen traten mit der Unterzeichnung des Abkommens (am 13. Februar 2013) in Kraft, sind jedoch nicht rückwirkend. Die wöchentlichen Einstiegsgehälter bleiben während der gesamten Laufzeit des Branchentarifvertrags unverändert; 440 € für Techniker, 380 € für Arbeitnehmer und 403 € für Angelernte. Weitere Bestimmungen umfassen die folgenden Bestimmungen. 5.

Österreich – Die Tarifverhandlungen für die mehr als 110.000 Beschäftigten und die rund 17.000 metallverarbeitenden Auszubildenden endeten mit einem erfolgreichen Vertrag, der für zwölf Monate gültig ist. Die Beschäftigten in der Industrie erhielten eine Lohnerhöhung von 3,3 %, und die Lehrlingsvergütung stieg um 7,2 %. 4. Schweiz – Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände haben sich schließlich auf einen neuen Tarifvertrag für Bauarbeiter geeinigt. In der neuen Vereinbarung ist das Rentenalter von 60 Jahren gesichert und Bauarbeiter erhalten sowohl 2019 als auch 2020 eine Lohnerhöhung von 80 Franken pro Monat. Alle tabellenbasierten Gehälter werden ab dem am 1. Juni 2018 beginnenden Lohnzeitraum um 0,40 EUR erhöht, und gleichzeitig tritt eine allgemeine Erhöhung um 0,30 EUR in Kraft. Die Erhöhung wird so umgesetzt, dass die Löhne der Arbeitnehmer nicht stärker steigen als die allgemeine Erhöhungsrate. Die Sozialpartner und Vertreter von OSEOK, DEOK, PEO und SEK betrachten das Abkommen angesichts der ungünstigen Bedingungen, die durch die Finanzkrise geschaffen wurden, als nichts anderes als eine für beide Seiten akzeptable und faire Lösung.

In diesem Zusammenhang betonten die Gewerkschaften, dass die Arbeitnehmer irgendwann, wenn es die Bedingungen zulassen, wieder die Leistungen verlangen werden, die sie verloren haben. Es gibt gemeinsame Probleme in den Vereinbarungen, die mit identischem Inhalt in allen Tarifverträgen in Kraft treten. Darüber hinaus sieht die branchenspezifische Vereinbarung nur Änderungen des Tarifvertrags für eine bestimmte Branche vor.